Neila - Rhodesian Ridgeback

rhodesian ridgeback

Neila befindet sich in Ausbildung

Geb. am:
16.10.2014
Herkunft:
Thüringen
Rasse:
Rhodesian Ridgeback
 
 

Persönliche Wesensmerkmale

freundlich, zurückhaltend, verschmust, neugierig. Und über ein Leckerchen freut sie sich immer!

Neila ist eine angehende Begleithündin, die ich je nach Therapieziel in die klassische Ergotherapie einbinde. Durch den Kontakt zu Neila erfahren unsere Patienten eine Motivationssteigerung und können langsam eine Beziehung zwischen sich und dem Tier aufbauen. Damit Neila genügend Auszeiten zwischen ihren Einsätzen hat, ist Sie bei 1-3 Behandlungen pro Tag dabei.

Ergotherapie mit Neila

In der Ergotherapie werden verschiedenste Therapieziele durch den Einsatz eines Hundes positiv unterstützt:
Fein- und Grobmotorik
Kraftdosierung
Bewegungsplanung
Körperwahrnehmung
Entspannung
Ruhepunkt finden
Lagerung
Konzentration
Verantwortung übernehmen
Auditive Aufmerksamkeit & Auditives Gedächtnis
Abbau von Ängsten
Abbau von Aggressionen
Behandlung von Depressionen
Gruppenspiele
Rollenspiele
Motivation bei Antriebsschwäche
Strukturierung des Alltags
Basale Stimulierung von Wach-Koma-Patienten

Darüber hinaus kann ein Tier wie Neila ein wertvolles Bindeglied zwischen einem Patienten und uns Therapeuten darstellen, was vor allem für Menschen mit Kontaktschwierigkeiten von Vorteil ist. Durch ihre sensible Art reagiert sie sofort auf das Verhalten unserer Patienten: Sie fasst schnell Vertrauen oder sie zieht sich zurück – je nachdem, welche Botschaft sie vom Gegenüber aufnimmt.

 

So wirkt ein Hund auf den Menschen

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen inzwischen die positive Wirkung, die ein Hund für das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Patienten hat.

Auf körperlicher Ebene kann der Einsatz von Neila z. B. Stress abbauen, den Blutdruck normalisieren oder von Schmerzen ablenken.

Im sozialen Bereich fungiert unsere Hündin als Kontaktvermittlerin und kommuniziert dabei mit Lauten oder nonverbal. Gerade über nonverbale Botschaften wird das Erlernen von Sozialverhalten gefördert. Beschäftigen sich Patienten mit ihr, fällt es ihnen leichter, Regeln zu erlernen und Akzeptanz für den anderen zu entwickeln. Hält sich z. B. ein Kind nicht an die Regeln der Therapeutin, hat das zur Konsequenz, dass Neila den Raum verlassen muss.

Auf psychischer Ebene erfahren Patienten durch Neila das Gefühl, uneingeschränkt akzeptiert zu werden, sie steigert das Selbstwertgefühl. Ein Hund vermittelt außerdem ein Gefühl der Geborgenheit.

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